Rückblick August 2018

Es ist wieder soweit, mein monatlicher Rückblick auf meinem Mode-Blog steht an. Dabei frage ich mich echt, wo ist der August hin? Gestern war doch noch Juli und morgen ist schon September. Da stimmt doch was nicht! Also gibt es nun wieder einen Rückblick für alle, die ebenso wie ich, einfach alles vergessen haben.

Was war nun los?

Es war einfach nur heiß im August und man war am besten am Pool aufgehoben. Nun wird es kälter und die neuen Herbstkollektionen sind überall zu finden, welche besonders farbenfroh in vielen verschiedenen erdigen Tönen werden. Da freue ich mich schon jetzt auf den Herbst! Abgesehen davon war auch noch diese Saddlebag von Dior überall zu sehen. Ich finde ja immer, dass jeder seinen eigenen Geschmack und somit Stil hat, was jeden erst besonders macht. Aber es kann doch nicht sein, dass niemand außer mir diese Tasche nicht gut findet, oder? Meinungsfreiheit sollte es auch in der Mode geben und jeder sollte nicht einfach irgendetwas hochjubeln, nur weil es ein großes Modelabel vorgibt. Auch die können mal einen Griff ins Klo dabei haben. Also für mich ist die Saddlebg einfach nur ein absolut überteuertes Stück, welches nicht mal schön aussieht! Jeder sollte seine Meinung sagen können und niemanden nachreden, nur damit man cool ist.

Was geliebt oder gehasst?

Tja, also wie bereits erwähnt, habe ich diesen Saddlebag-Hype gehasst. Gutes gab es aber auch, denn abgesehen vom schönen Wetter, gab es auch tolle Mode-Highlights. Meine Sommer-Favoriten habe ich euch bereits in diesem Blogpost „Lookbook für den Sommer“ zusammengefasst. Ebenso wird ab sofort immer eine kleine Monats-Inspiration geben. Was lohnt es sich zu lesen? Wem sollte man folgen? Wer hat mich diesen Monat inspiriert? Passend dazu gab es bereits einen Blogpost mit meinen momentanen Lieblingsblogs, nachzulesen hier.

Sommer Bucket Liste

2. Stockbrot essen

3. Picknicken im Open-Air-Kino

9. Freibad-Pommes essen, dort schmecken sie einfach am besten!

15. Glühwürmchen finden

Zugegeben viel habe ich nicht geschafft, aber der halbe September zählt noch oder? Ebenso ist der Weg das Ziel und es ist doch einfach schön, wenn man den Sommer voll genossen hat. Abgesehen davon nehme ich einfach den Rest mit auf die Herbst-Bucket-Liste. Sagt ja keiner, dass man das alles im Sommer machen muss. Ich freue mich auch schon sehr auf den Herbst, ich liebe es, wenn sich alles einfärbt. Freut sich noch jemand mit mir?

Was steht an?

Der September ist voll mit Hochzeitsplanungen, meinem JGA und ein kleiner Städte-Trip steht auch noch an. Ich glaube, das wird mein meist ausgebuchter Monat dieses Jahr. Ebenfalls wird es noch eine paar neue und wirklich spannende Projekte für den Blog geben. Ihr könnt euch also auf so einige interessante Beiträge freuen.

August Outfits

Meine absoluten Favoriten waren das „Feminin in Gelb und Weiß“ Outfit sowie mein

Sommeroutfit
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Stress, Stress, Stress

Kenn ihr das auch, wenn sich alles dreht? Wenn ihr nicht wisst, wo man anfangen soll? Wenn man vor lauter Stress einfach da steht, nicht weiß wo vorne und hinten ist. Oder wenn man einfach nicht vorwärtskommt und der Berg an Arbeit nicht aufhören will. So geht es mir in letzter Zeit. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll und wo es endet. Ich habe zu viele Baustellen, die Hochzeit, der Blog und meine reguläre Arbeit sind da die Hauptfaktoren. Vor allem die Hochzeit drängt sich nun immer mehr in den Vordergrund. Immerhin ist es nur noch etwas mehr als ein Monat, bis es zum Traualtar geht. Da steigt nicht nur das Stress-Level, sondern auch die Nervosität. Dabei bin ich auch noch perfektionistisch, kann schlecht Arbeit abgeben oder will dann alles kontrollieren. Schlimm, ich weiß.

Nicht untergehen, einfach schwimmen?!

Das Problem ist oder war, dass ich wirklich nicht vorwärts kam. Ich musste schauen, dass ich nicht untergehe, sowohl gedanklich und als auch körperlich. Denn unser Körper sagt uns, wann es reicht. Spätestens dann sollte man in sich gehen und versuchen etwas zu ändern. Ich kann noch nicht sagen, dass alles wieder wie am Schnürchen läuft. Aber ich bin doch nun auf einen Weg, vorwärts zu kommen und nicht mehr auf der Stelle zu treten. Wie das geht? Mir hilft dann eigentlich nur eine strenge Struktur. Ich takte mir ein, was ich wann mache. Dann heißt es ein Tag Hochzeit oder ein Tag nur Blog. Aber genauso auch mal ein Tag einfach nichts tun. Denn jeden Tag nur rotieren, auch wenn es Struktur hat, schlaucht trotzdem unendlich.

Zuhören!

Dann muss man sich auch eingestehen, das man alleine nicht alles schaffen kann. Aufgaben abgeben ist dann die Lösung, was ja nicht heißt, dass man diese nicht überwachen kann (Hallo, Perfektionistin an Board!). Ja, der Perfektionismus kann einen in den Wahnsinn treiben. Ich versuche hier gerade einen Mittelweg zu finden. Dann muss man etwas auch mal hinten anstellen, Prioritäten setzen wie mein Freund immer so schön sagt. In meinem Fall heißt es, weniger für den Blog arbeiten. Denn ich möchte keinen halbherzigen Blogbeiträge mit schlechten Bildern posten. Es ist schwer, nicht alles machen zu können. Doch zu viel Stress ist nicht gut für Körper und Seele. Mann sollte immer auf sich achten, auf den Körper hören. Jeder hat nur den einen, er erzählt einen immer, was er braucht, man muss nur zuhören können, eure Tiffy.

Warum ich gerne Blogs lese?

Schon als kleines Kind habe ich gerne gelesen. Damals waren es noch fast ausschließlich Pferde-Bücher, heute ist es da schon etwas bunter gemischt. Im Laufe der Zeit habe ich, neben Büchern, dann auch angefangen Blogs zu lesen. Dabei sind die Themen bunt gemischt, je nachdem worauf ich Lust habe. Nichtsdestotrotz lese ich aber noch Bücher und Zeitschriften, ich liebe auch einfach das Feeling eines guten Buches.

Warum ich gerne Blogs lese?

Seitdem ich angefangen habe zu bloggen und auf Instagram aktiv zu werden, gab es immer wieder mal die Frage „Lohnt sich das Bloggen noch?“. Es sind doch eh alle eher auf Instagram oder YouTube unterwegs, warum einen Blog lesen? Besonders Instagram wird sehr gehypt. Jeder hat es, jeder muss dort sein und sich präsentieren. Doch was ist, wenn es die App mal nicht mehr gibt oder durch eine andere ersetzt wird? Im Grunde sollte man doch in dieser Branche weit gefächert sein, sich eher auf mehrere Dinge konzentrieren und nicht nur auf eine App. Ebenso gibt es dort nur Bilder mit kurzen Texten, welche doch oft kaum wahrgenommen werden. Dann kommt der Blog für mich ins Spiel, weil die Bilder auf Instagram meist Lust auf mehr machen. Daraufhin Besuch ich oft den dazugehörigen Blog für mehr Informationen und Bilder.

Blogs zu lesen ist auch ein Ausgleich für mich, um inspiriert zu werden oder einfach auf andere Gedanken zu kommen. Je nachdem gibt es für mich einige Blogs, die ich regelmäßig und gerne lese. Darum verrate ich euch heute meine Lieblinge. Da es niemanden weh tut sich gegenseitig zu unterstützen und sich weiterzuempfehlen. Ja, in der Bloggerbranche ist viel los, es gibt zahlreiche Blogs. Doch jeder Blog ist unterschiedlich, da jeder Mensch einzigartig ist. Es kommt eben darauf, was man daraus macht!

Welche Blogger inspirieren mich?

Vicky Wanka – der erste Blog, den ich wirklich regelmäßig lese, ist der von Vicky. Eine tolle Frau aus Hamburg, die ein buntes Programm auf ihrem Blog bietet und sich auch nicht davor scheut, unangenehme Themen wie Akne anzusprechen.

Masha Sedgwick – eine Bloggerin, die ich aufgrund ihrer Ehrlichkeit und Direktheit schätze. Ich liebe ihr Texte, die kritische Themen aufnehmen und zum Nachdenken anregen.

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Unterwegs mit der silwy magnetic drinkware

*Werbung – in Kooperation mit silwy*

Beim Camping sind normale Gläser und Geschirr meist nicht zu gebrauchen. Wenn man wie wir mit einem Camper Van unterwegs ist, dann sind vor allem Gläser meist unvorteilhaft. Wir haben bis jetzt unsere Kaffee-Becker für alles mögliche zu trinken verwendet. Denn Gläser gehen einfach zu schnell kaputt und auch mit Plastik-Bechern klappert es überall. Da mein Freund auch echt sensibel ist, sind unsere zwei Kaffeebecher sogar durch ein Tuch getrennt abgestellt. Hauptsache es klappert nicht! Umso mehr hat mich die Möglichkeit gefreut, die silwy Magnetgläser Gläser zu testen, welche magnetisch und bruchsicher sein sollen.

Kein Klappern mehr während der Fahrt?

Der erste Härte-Test kam direkt beim Losfahren. Wird es klappern? Wir haben die Camping-Gläser also in unserem kleinen Geschirrschrank verstaut und los ging die wilde Fahrt. Es hat alles super gehalten, selbst als es etwas holprig wurde. Wir sind nun keine steinigen Feldwege gefahren, ich vermute, aber selbst da wird es kaum klappern. Es sind also für uns die perfekten Gläser für unterwegs. Aber nicht nur zum Camping sind die Gläser ideal. Ebenfalls sind die Becher für Kinder geeignet und beim nächsten Kindergeburtstag kann dabei auch nichts kaputtgehen. Es gibt auch für Kleinkinder Trinkbecher mit Strohhalm. Kleiner Fun Fact aus meiner Kindheit: bei meinem Kindergeburtstag hatte einmal eine Freundin in das Glas gebissen und hatte die Scherbe dann im Mund. Passiert damit definitiv nicht!

Magnetische Gläser von silwy – Wie funktioniert das?

Die Gläser haben alle einen Magneten im Boden und der dazu gehörige Untersetzer besitzt den passenden Gegenpol. Beides ist perfekt aufeinander abgestimmt. Der große Vorteil ist auch, dass die Gläser dadurch noch rutschfest sind. Somit können die Gläser leicht abgestellt und wieder aufgenommen werden, egal ob der Untergrund gerade oder schief ist. Das hat sich auch als sehr praktisch herausgestellt, da die Gläser auch super an unserem Camper Van gehalten haben. So konnte ich immer schnell mein Glas abstellen, wenn unser Hund wieder einmal Quatsch anstellen wollte.

Durch die Untersetzter können die Gläser wirklich auf allen möglichen Untergründen abgestellt werden. Ebenso schnell lassen sich diese wieder abziehen. Danach einfach mit Wasser abspülen und wieder woandershin kleben. Die Untersetzer sind durch die Gel-Schicht am Boden immer wieder einsetzbar, je nachdem wo sie gebraucht werden. Was mir ebenfalls wichtig war, dass die Untersetzer keine Kleberückstände hinterlassen. Egal auf welchen Untergrund ich es getestet habe, es ging alles immer rückstandslos weg.

Perfekte Wegbegleiter!

Am Ende unseres kurzen Ausfluges war ich nun ganz begeistert von den Magnetgläser von silwy. Getestet wurden von mir die magnetischen Kristallgläser Longdrink (UVP 39,95) sowie die Trinkbecher (UVP 24,95), welche auch noch bruchsicher sind. Bei uns haben auf jeden Fall alle Gläser den Campingtrip unbeschadet und ohne Kratzer überlebt. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass dieses rutschfeste Camping-Geschirr ein tolles Geschenk für Familie und Freunde ist. Da es auch noch tolles Zubehör wie Deckel oder Haken gibt. Ebenso haben die Gläser ein elegantes Design, besonders die Kristallgläser sind sehr gelungen. Dabei gibt es nicht nur schicke Longdrink-Gläser, sondern auch Weingläser oder Biergläser. Damit haben wir nun eine tolle Grundausstattung für unseren Bus, aber auch für Zuhause oder sogar auf dem Boot sind die silwy magnetic drinkware ideal. Abgesehen davon machen sich die Magnetgläser auch super als Interior Design Element, sieht doch super aus so im Bus hängend, oder?

Übrigens ist alles „Made in Germany“ ( ja, daher auch das Bierglas)! Ich finde es schön, auch heimische Produkte zu unterstützen und zu testen. Also wer jetzt neugierig geworden ist und mehr erfahren möchte über die bayrischen Magnet-Gläser, der sollte einfach mal bei silwy vorbeischauen. Eure Tiffy

Einfach etwas kindisch sein!

Jeder ist das Kind von jemanden und jeder wird das auch immer bleiben. Demnach darf man auch ab und zu kindisch sein, oder? Einfach rumalbern wie früher, sich freuen wie ein Kind über Kleinigkeiten. Wir bleiben doch alle immer ein kleines Stück Kind. Ob groß oder klein, es steckt immer etwas in uns. Der eine lässt es nur mehr raus als der andere.

Das ist doch kindisch!

Dabei wird kindisch auch oft eher negativ betrachtet. Es ist doch oft eher als Beleidigung gedacht, wenn jemand sagt „du bist ja kindisch!“ Dabei ist nichts Schlimmes daran, sollte man es aber sein lassen wegen solcher Kommentare? Sei doch mal erwachsen. Das tut man nicht als Erwachsener. Wer sagt das eigentlich? Wer bestimmt, was kindisch ist und was nicht? Sollte nicht jeder für sich selbst entscheiden dürfen, ob er kindisch sein möchte oder eben erwachsen? Wir werden doch alle irgendwann erwachsen, einige leider zu schnell und manche dürfen sich an einer langen Kindheit erfreuen. Das ist doch eher unterstützenswert als beleidigend, oder?

Darf ich also auch mal Kind sein?

Ab und zu bin ich auch gerne einfach ein Kind. Ich kann mich über Kleinigkeiten freuen wie ein kleines Kind. Erst am Wochenende war es wieder so. Es war Einschulung und da bekommt jedes Kind eine Zuckertüte. Also bekam ich auch eine. Da kommt auch das kleine Kind in mir durch und freut sich riesig über eine weiß-rosafarbene Zuckertüte. Ich freue mich auch allgemein über Geschenke, besonders wenn ich merke, der Gegenüber hat mir zu gehört und merkt sich, was ich mir wünsche. Ebenso gerne schenke ich aber auch, ich mache mir da immer viele Gedanken, um das noch so kleinste, perfekteste Geschenk zu finden. Dann freue ich mich auch immer riesig, wenn ich was Tolles gefunden hab. Oft kann ich es gar nicht für mich behalten und verplappre mich bei meinem Freund. Einfach, weil ich mich freue jemanden eine Freude zu machen. Deswegen schaue ich auch so gerne zu, wenn jemand seine Geschenke auspackt. Denn wenn jemand sich freut, dann freue ich mich erst richtig und bin auch etwas stolz, so etwas Schönes gefunden zu haben.

Ich bin neugierig.

Als Kind schon habe ich meine Geschenke heimlich gesucht und auch heute kann ich es kaum abwarten. Ich liebe es, wenn die Geschenke toll verpackt sind und ich sie dann endlich aufreißen darf. Ja, da kommt eindeutig das Kind in mir zum Vorschein. Aber nicht nur da bin ich mal kindlich. Ich mache gerne auch einfach mal Quatsch, egal ob mit meinem Freund, Freunden oder wenn ich alleine bin. Einfach mal wild zu einem Lied tanzen oder die Spaghetti ansaugen, dass es bis zu den Ohren spritzt. Da ist es egal was Andere denken, denn ab und zu muss es einfach mal sein. Sich nochmal frei wie ein Kind fühlen. Sich einfach am Leben erfreuen, ohne nachzudenken, einfach ich selbst sein. Nicht nachdenken, was Andere denken könnten. Einfach Ich und mein inneres Kind.

Habt ihr auch noch euer inneres Kind? Was holt es bei euch hervor? Verratet es mir gerne in den Kommentaren! Eure Tiffy

Rückblick Juli 2018

Es ist wieder soweit, mein monatlicher Rückblick auf meinem Mode-Blog steht an. Was war los diesen Juli? Außer einer sehr langanhaltenden Hitzewelle gab es auch noch andere Dinge im Juli. Was, Wie, Wo? Erfahrt ihr jetzt in meinem Rückblick.

Was war nun los?

Der Juli war sehr ereignisreich. Begonnen hat es mit meinem jährlichen Dorffest-Besuch in meiner Heimat. Woraufhin auch der Beitrag „Warum ich gerne ein Dorfkind bin“ entstanden ist. Ich liebe es einfach immer mal wieder auf dem Land zu sein und zu entspannen. Das war auch gut so, denn jetzt stehen sogar mehrere neue Projekte an. Das Nächste startet jetzt im August. Ihr dürft also auf neuen, tollen Content gespannt sein. Ebenso gab es auch einige Neuerungen beim Design und Aufbau meiner Website. Ich hoffe, euch gefällt das neue Design so sehr wie mir!

Was geliebt oder gehasst?

Der Juli war voll mit tollen Ereignissen. Besonders gut gefallen hat mir der Tanzkurs mit meinem zukünftigen Ehemann. Es lief sogar so gut, dass wir jetzt im Tanzfieber sind und der nächste Kurs schon ansteht. Da so viel schönes letzten Monat passiert ist, gibt es kaum was zu meckern, abgesehen von zu wenig Zeit und zu viel Hitze.

Sommer

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Vergeben und Vergessen?

Jemanden zu vergeben ist schwer, für den Einen mehr und für den Anderen weniger. Manche sind lange nachtragend und manche können schnell vergeben. Ich finde, man sollte einen guten Mittelweg finden. Damit man nicht zu lange Zeit vergeudet und am Ende zu viel verpasst. Ansonsten bereut man es vielleicht später, ärgert sich, über die eigene Unfähigkeit nicht verzeihen zu können. Oder man ist vielleicht auch eifersüchtig, auf das was man verpasst und ohne einen stattgefunden hat. Egal wie, es ist doch besser zu vergeben und abzuschließen, oder?

Vergeben und vergessen

Jemanden zu vergeben, heißt nicht automatisch zurück zur Normalität. Es heißt aber inneren Frieden zu finden. Nicht sinnlos über etwas zu grübeln, was den Anderen vielleicht schon längst egal ist. Sich nicht mit etwas zu quälen, was es nicht wert ist. Ich versuche auch gerade hier und da etwas nachsichtiger zu sein. Ich kann sehr nachtragend sein und denke in letzter Zeit viel darüber nach, ob es wirklich sein muss. Ergibt es Sinn, jemanden wegen etwas längst vergessen zu lange böse zu sein? Seitdem ich versuche abzuschließen und anfange anders über gewisse Dinge zu denken, bin ich entspannter. Allein dafür lohnt es sich schon nicht nachtragend zu sein!

Abschließen und weiter machen

Seinen inneren Frieden finden und abschließen. Dann ist man wieder offen für Neues oder man kann etwas Neues beginnen. Man muss sich nicht von etwas, was in der Vergangenheit passiert ist, seine Zukunft verbauen. Natürlich kommt es darauf an, was vergeben werden soll. Es heißt nicht zurück zur Normalität und alles ist vergessen. Deshalb geht es doch mehr darum den eigenen Frieden zu finden. Damit man sich nicht länger über etwas ärgert, was vielleicht längst Geschichte ist. Es geht darum, dass man selbst weiter machen kann. Ob mit oder ohne die Person. Egal wie, das Leben geht weiter.

Die Zeit bleibt nicht stehen

Die Zeit rennt und sie rennt gegen uns. Sich über etwas zu ärgern und zu lange verbittert zu sein, bringt niemanden vorwärts. Ich möchte nicht eines Tages da stehen und denken „Hätte ich bloß!“. Dann lieber jetzt Kopf hoch und weiter machen, ohne quälende Gedanken. Ich weiß, es ist zuerst schwer, aber am Ende ist es doch befreiend. Frei für Neues. Frei von Gedanken, die einen nur runterziehen. Es ist doch besser zu verzeihen und abzuschließen als sich sein Leben lang mit hätte, könnte oder wäre zu quälen. Das Leben ist doch zu kurz, zu schnell vorbei. Was denkt ihr? Könnt ihr vergeben? Eure Tiffy