Rückblick Oktober 2018

Der Oktober wird für mich eines der schönsten Monate im ganzen Leben sein, denn ich habe endlich meinen Traummann geheiratet. Abgesehen davon war natürlich noch viel mehr los. Daher gibt es nun wie ...  weiterlesen

So spielt das Leben

Manchmal ist es schon verrückt, wie viel sich innerhalb von Sekunden ändern kann. Wie schnell sich ein Leben ändern kann, ob positiv oder negativ. Man kommt ins Grübeln, wenn man zu viel darüber ...  weiterlesen

Rückblick September 2018

So schnell verging auch wieder der September und auch die erste Hälfte vom Oktober ist schon vorbei. Nach meiner Traumhochzeit und damit verbunden kurzen Auszeit, kann ich nun wieder voll durchstarten. ...  weiterlesen

Rückblick August 2018

Es ist wieder soweit, mein monatlicher Rückblick auf meinem Mode-Blog steht an. Dabei frage ich mich echt, wo ist der August hin? Gestern war doch noch Juli und morgen ist schon September. Da stimmt doch was nicht! Also gibt es nun wieder einen Rückblick für alle, die ebenso wie ich, einfach alles vergessen haben.

Was war nun los?

Es war einfach nur heiß im August und man war am besten am Pool aufgehoben. Nun wird es kälter und die neuen Herbstkollektionen sind überall zu finden, welche besonders farbenfroh in vielen verschiedenen erdigen Tönen werden. Da freue ich mich schon jetzt auf den Herbst! Abgesehen davon war auch noch diese Saddlebag von Dior überall zu sehen. Ich finde ja immer, dass jeder seinen eigenen Geschmack und somit Stil hat, was jeden erst besonders macht. Aber es kann doch nicht sein, dass niemand außer mir diese Tasche nicht gut findet, oder? Meinungsfreiheit sollte es auch in der Mode geben und jeder sollte nicht einfach irgendetwas hochjubeln, nur weil es ein großes Modelabel vorgibt. Auch die können mal einen Griff ins Klo dabei haben. Also für mich ist die Saddlebg einfach nur ein absolut überteuertes Stück, welches nicht mal schön aussieht! Jeder sollte seine Meinung sagen können und niemanden nachreden, nur damit man cool ist.

Was geliebt oder gehasst?

Tja, also wie bereits erwähnt, habe ich diesen Saddlebag-Hype gehasst. Gutes gab es aber auch, denn abgesehen vom schönen Wetter, gab es auch tolle Mode-Highlights. Meine Sommer-Favoriten habe ich euch bereits in diesem Blogpost „Lookbook für den Sommer“ zusammengefasst. Ebenso wird ab sofort immer eine kleine Monats-Inspiration geben. Was lohnt es sich zu lesen? Wem sollte man folgen? Wer hat mich diesen Monat inspiriert? Passend dazu gab es bereits einen Blogpost mit meinen momentanen Lieblingsblogs, nachzulesen hier.

Sommer Bucket Liste

2. Stockbrot essen

3. Picknicken im Open-Air-Kino

9. Freibad-Pommes essen, dort schmecken sie einfach am besten!

15. Glühwürmchen finden

Zugegeben viel habe ich nicht geschafft, aber der halbe September zählt noch oder? Ebenso ist der Weg das Ziel und es ist doch einfach schön, wenn man den Sommer voll genossen hat. Abgesehen davon nehme ich einfach den Rest mit auf die Herbst-Bucket-Liste. Sagt ja keiner, dass man das alles im Sommer machen muss. Ich freue mich auch schon sehr auf den Herbst, ich liebe es, wenn sich alles einfärbt. Freut sich noch jemand mit mir?

Was steht an?

Der September ist voll mit Hochzeitsplanungen, meinem JGA und ein kleiner Städte-Trip steht auch noch an. Ich glaube, das wird mein meist ausgebuchter Monat dieses Jahr. Ebenfalls wird es noch eine paar neue und wirklich spannende Projekte für den Blog geben. Ihr könnt euch also auf so einige interessante Beiträge freuen.

August Outfits

Meine absoluten Favoriten waren das „Feminin in Gelb und Weiß“ Outfit sowie mein

Sommeroutfit
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Stress, Stress, Stress

Kenn ihr das auch, wenn sich alles dreht? Wenn ihr nicht wisst, wo man anfangen soll? Wenn man vor lauter Stress einfach da steht, nicht weiß wo vorne und hinten ist. Oder wenn man einfach nicht vorwärtskommt und der Berg an Arbeit nicht aufhören will. So geht es mir in letzter Zeit. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll und wo es endet. Ich habe zu viele Baustellen, die Hochzeit, der Blog und meine reguläre Arbeit sind da die Hauptfaktoren. Vor allem die Hochzeit drängt sich nun immer mehr in den Vordergrund. Immerhin ist es nur noch etwas mehr als ein Monat, bis es zum Traualtar geht. Da steigt nicht nur das Stress-Level, sondern auch die Nervosität. Dabei bin ich auch noch perfektionistisch, kann schlecht Arbeit abgeben oder will dann alles kontrollieren. Schlimm, ich weiß.

Nicht untergehen, einfach schwimmen?!

Das Problem ist oder war, dass ich wirklich nicht vorwärts kam. Ich musste schauen, dass ich nicht untergehe, sowohl gedanklich und als auch körperlich. Denn unser Körper sagt uns, wann es reicht. Spätestens dann sollte man in sich gehen und versuchen etwas zu ändern. Ich kann noch nicht sagen, dass alles wieder wie am Schnürchen läuft. Aber ich bin doch nun auf einen Weg, vorwärts zu kommen und nicht mehr auf der Stelle zu treten. Wie das geht? Mir hilft dann eigentlich nur eine strenge Struktur. Ich takte mir ein, was ich wann mache. Dann heißt es ein Tag Hochzeit oder ein Tag nur Blog. Aber genauso auch mal ein Tag einfach nichts tun. Denn jeden Tag nur rotieren, auch wenn es Struktur hat, schlaucht trotzdem unendlich.

Zuhören!

Dann muss man sich auch eingestehen, das man alleine nicht alles schaffen kann. Aufgaben abgeben ist dann die Lösung, was ja nicht heißt, dass man diese nicht überwachen kann (Hallo, Perfektionistin an Board!). Ja, der Perfektionismus kann einen in den Wahnsinn treiben. Ich versuche hier gerade einen Mittelweg zu finden. Dann muss man etwas auch mal hinten anstellen, Prioritäten setzen wie mein Freund immer so schön sagt. In meinem Fall heißt es, weniger für den Blog arbeiten. Denn ich möchte keinen halbherzigen Blogbeiträge mit schlechten Bildern posten. Es ist schwer, nicht alles machen zu können. Doch zu viel Stress ist nicht gut für Körper und Seele. Mann sollte immer auf sich achten, auf den Körper hören. Jeder hat nur den einen, er erzählt einen immer, was er braucht, man muss nur zuhören können, eure Tiffy.