Den inneren Schweinehund überwinden – mein Training im John Reed

*Werbung – in Kooperation mit John Reed*

Heute habe ich Lust auf Sport ist noch mein Gedanke am Morgen! Doch nach einem langen Arbeitstag komme ich hungrig nach Hause, esse was und dann kommt er auch schon, der innere Schweinehund. Denn mit vollem Magen macht man keinen Sport. Okay, dann wird es heute wohl doch nichts, ist ja dann schon so spät! Wie oft ich mir schon vorgenommen hatte, abends Sport zu machen. Dann kam noch ein Blick auf die Uhr und die Wettervorhersage. Schon ging die Motivation flöten. Wenn wir ehrlich sind, gibt es täglich mehrere Situationen, wo wir unseren inneren Schweinehund überwinden. Das klappt mal besser und mal schlechter.

Sport, Musik & Interior

Besonders beim Sport geraten wir schnell in Ausreden. Dabei fühlt man sich nach dem Sport einfach voll Energie und schafft viel mehr als ohne. Deshalb gehe ich gerne Laufen, mich auspowern und dann neu durchstarten. Was mich meist dafür motiviert ist die richtige Musik. Wenn ich zum Beat laufen kann, gibt es mir Sicherheit und Rhythmus. Es läuft sich so einfacher und man merkt gar nicht, wie die Zeit verfliegt. Dabei noch etwas Schönes anschauen, sei es nun der Ausblick oder das Interior, dann läuft es sich wie von selbst. Dieser Mix aus Sport, Musik und Design helfen ebenso beim Überwinden des inneren Schweinehundes, wie ein starker Wille und die eigenen Ziele.

„Let the beat control your body!“

gefunden im John Reed Erfurt

Genau das ist auch die Philosophie von John Reed, einem Fitnessclub mit viel Charme. Daher komm ich gerne hierher, selbst wenn ich nur 10 Minuten laufe, etwas Rad fahre und danach noch kurz in der Couch chille. Man fühlt sich wohl, wird motiviert durch gute Musik und hat sämtliche Trainingsmöglichkeiten. Das Interior lässt einen an Zuhause erinnern, so fühlt man sich nicht als Fremdkörper. Dieses Willkommen-Zuhause-Gefühl lässt einen gerne verweilen. Es herrscht eine gelungene Mischung aus Zuhause, Sportstudio und Club-Feeling. Ich mag diese Atmosphäre, welche mich schon beim Betreten von John Reed empfängt.

Erstmal Ziele setzten!

Nach meinen ersten Besuchen bei John Reed war ich bereits motiviert für neues. Wem das noch nicht reicht, sollte sich Ziele setzten. Jedoch sollte man beachten, dass es bei großen Zielen auch Zwischenziele geben sollte. Diese finde ich wichtig, wenn man große Erwartungen hat und man nicht zwischendurch die Motivation verlieren will. Mein großes Ziel ist eindeutig der Marathon. So ein Marathontraining ist langwierig und der innere Schweinehund muss mehr als einmal überwunden werden. Daher habe ich mir den Halbmarathon 100-Jahre-Bauhaus-Weimar als Zwischenziel gesetzt. Sobald dies geschafft ist, wächst die Motivation für mehr!

Mein Training im John Reed

Wichtig für ein erfolgreiches Training ist neben der richtigen Sportbekleidung natürlich auch der Trainingsort. Meinen habe ich im John Reed gefunden und natürlich in sämtlichen Parks in meiner Umgebung. Doch so schön die Natur ist, trocken bleibe ich jederzeit im John Reed. Außerdem gibt es hier mehr Möglichkeiten neben dem Laufen auch mein Krafttraining voranzutreiben. Und wenn ich gar keinen Bock habe? Dann motiviert mich eines der Live Trainings. So oder so finde ich im John Reed alles was mein Sportlerherz begehrt, das Ganze noch mit wohliger Atmosphäre wie zu Hause und bester Musik als Motivation.

Seid ihr jetzt auch motiviert für mehr Sport im Alltag? Dann begleitet mich doch auf Instagram und verfolgt mit mir zusammen eure Ziele. Wie überwindet ihr dabei euren inneren Schweinehund? Bin gespannt auf eure Meinung, hinterlasst mir gerne ein Kommentar, eure Tiffy.

Wie bleibe ich motiviert?

1.End-Ziel und Zwischenziele setzten.

2. Mit Freunden trainieren und gegenseitig motivieren.

3. Sich auch über die kleinen Erfolge freuen!

4. Gute Musik hilft oder auch mal einen spannenden Podcast beim Training hören.

5. Eine angenehme Trainings-Atmosphäre entspannt.

Fotos von Forkapicture

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