Abschied nehmen

Es ist nie leicht, einem geliebten Menschen Lebewohl zu sagen. Man wird sich nie daran gewöhnen, obwohl es zum Leben gehört wie alles andere. Alles hat irgendwann ein Ende, auch wenn man es nicht ...  weiterlesen

Mein Osteroutfit: gepunktetes Volantkleid mit Pastellfarben kombiniert

Pünktlich zu Ostern kommt so langsam der Frühling und die Temperaturen steigen etwas. Daher wird es Zeit die Kleider und Röcke zu entstauben und für den Sommer herauszuholen. Dabei dürfen dieses Jahr Pastelltöne eure Garderobe dominieren von sanften Grün, bis zu einem Hauch Rosa ist alles dabei.

Das Schöne an Pastellfarben ist, dass diese super untereinander kombiniert werden können. Sie harmonieren einfach miteinander oder auch in Kombination mit einer kräftigen Farbe funktionieren Pastelltöne. Es können auch mehrere Pastellfarben miteinander kombiniert werden, ohne das diese gleich überladen wirken.

Mein heutiges Outfit hab ich passend für einen gemütlichen Familien – Osterbrunch gestylt. Dafür hab ich dieses süße Volantkleid mit Punkten und transparenten Ärmel gewählt. Dazu eine Jeansjacke mit pastellfarbenen Akzenten, welche das Outfit nicht zu verspielt wirken lässt. Für etwas französischen Charme sorgt meine Baskenmütze, natürlich in einer trendigen Pastellfarbe: ein sanftes Mintgrün. Zum Abrunden des Outfits noch weiße Sneaker und eine weiße Tasche, damit ist mein Osteroutfit bereit ausgeführt zu werden! Eure Tiffy

Shop the look

Kleid von Lost-Ink

Baskenmütze von Weekday

Jacke von ASOS

Sneaker von H&M (ähnlich hier)

Tasche von Fiorelli (ähnlich hier)

Fotos von Forkapicture

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Vom Glücklich-Sein und Sich-Beschweren

Wenn man einmal kritisch den Großteil seiner Konversationen betrachtet, fällt einem doch auf, dass sich oft um Beschwerden, Neidisch-Sein oder Unzufriedenheit dreht. Oder geht es euch anders? Da frag ich mich nun, ist es denn alles wirklich so schlecht? Muss man sich wirklich über alles beschweren? Fühlt man sich gefangen im Leben und schaut immer neidisch auf  die, die „frei“ sind?

Mir ist das in den letzten Wochen wieder besonders aufgefallen, denn es gibt immer die eine Freundin, die kein Glück hat: ob Liebe, Job oder Gesundheit. Oder man ist sogar selbst unzufrieden, aber gibt es auch mal Gespräche über das Glücklich-Sein? Denn sobald alles gut geht, wird sich über die Wirtschaft oder Politik beschwert. Es gibt immer etwas, über das man sich aufregen kann. Ob es nun banale Dinge sind, wie ein Artikel der FAZ über die Influencerin Chiara Ferragni, welche doch die größte Narzisstin der aktuellen Zeit wäre (etwas was mich selbst aufgeregt hat, daher Danke an den Blogpost von Zukkermädchen für den schönen Konter!) oder politische Themen wie Wahlen oder Flüchtlingskrise. Natürlich ist es wichtig über sowas zu sprechen oder sich sogar für seine Ideale einzusetzen.

Aber darf man zwischendurch nicht auch einfach glücklich sein, das Leben genießen und das auch zeigen? Oder ist man dann gleich ein Narzisst? Schlimmer noch ist, wem erzähle ich das? Meiner Freundin mit den vielen Problemen wohl besser nicht… aber meist ist es doch so, dass wenn es einen selbst gut geht, es einen anderen schlecht geht oder eben umgekehrt. Also beschwert man sich mit, sucht das Haar in der Suppe. Ist das wirklich richtig? Sich sein Leben lang über alles zu beschweren? Und ja ich beschwere mich nun auch über das Beschweren…

Aber sollte man nicht lieber einfach das Glücklich-Sein mehr zelebrieren? Auch einfach mal sagen: Mir geht es gut, ich hab dies und das heute erreicht, bin glücklich damit und möchte das auch zeigen und teilen. Denn geteiltes Glück ist bekanntlich doppelt so groß! Ich wünsche euch eine glückliche Woche, eure Tiffy

Fotos von Forkapicture

Mein erster Mädchenflohmarkt & Wishlist für den Frühling

Jetzt im Frühling bin ich gerade voller Elan meine Garderobe und Wohnung aufzufrischen. Nach dem tristen und trägen Winter kommt bei mir so langsam die Energie zurück. Endlich ist es Abends wieder hell und ich sacke nicht gleich auf dem Sofa zusammen.

Mein erster Mädchenflohmarkt

Letztes Wochenende hab ich auch schon den ersten Schritt Richtung neuer Garderobe getan, indem ich meinen Schrank fleißig aussortiert habe und bin damit auf meinen ersten Flohmarkt. Okay, die Ausbeute war jetzt ernüchternd….aber die Standmiete hab ich drin sowie ein kleines Plus. Doch das wichtigste war, dass es mir ziemlich Spaß gemacht hat und ich auch schon beschlossen habe, noch einen weiteren mitzumachen. Nun packt mich da natürlich der Ehrgeiz und ich will mich verbessern!

Meine zwei Flohmarkt- Tricks zum verbessern

Der Stand muss optisch ansprechend sein! Nach dieser ersten Erfahrung, weiß ich nun dass der Look des Standes eine wesentliche Rolle spielt und ich würde beim nächsten mal alles anders aufbauen. Also anstatt eines langen Tisches, wo man sich durchwühlen muss und ständig nur am aufräumen ist, würde ich zwei Kleiderständer besorgen und fast alles aufhängen. Ich hab nämlich neidisch die Mädels gegenüber beobachtet, bei denen der Stand ständig voll war mit Leuten…

Kleider vorher verpreisen!  Kann ich euch besonders empfehlen, wenn ihr nicht ewig feilschen wollt. Dass ich alles verpreist hatte, war soweit von Vorteil, dass kaum einer nach den Preisen fragen musste und man direkt verhandelt hat. Das lohnt sich besonders bei günstigen Teilen, da lockt man die ganzen Schnäppchen-Jäger an.

Soweit zu meinem ersten Flohmarkt-Erlebnis, falls einer noch Tipps für mich hat: Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

Meine Wishlist für den Frühling

Da mein Schrank nun bald leer ist, brauche ich wieder was neues. Ich hab daher schon ein paar Pieces rausgesucht, welche unbedingt auf meine Wunschliste gehören:

– Badeanzüge von OYSHO in grün und weiß

Sommersandalen von Karl Lagerfeld

– dieser gelbe Rock von Mint&Berry ruft förmlich nach Sommer!

– eine coole Sonnenbrille von Even&Odd darf natürlich nicht fehlen

– ein lässiges Kleid von Mint&Berry für Festivals

 

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