Unsere Favoriten fürs Zero-Waste Picknick

Pünktlich zum Sommeranfang zieht es auch uns wieder raus in die Natur. Ob mit dem Camper-Van, dem Klapprad oder zu Fuß – wir erkunden gerne Neues und möchten uns so viel wie möglich draußen aufhalten. Häufig zieht es uns dafür auf unbekannte Pfade, abseits von typischen Touristen- und Ausflugszielen. Damit fallen nicht nur die Massen an Menschen weg, man kann auch ungestört für sich oder mit Freunden unterwegs sein. Natürlich fetzt das nur, wenn man sich unterwegs auch verpflegen kann. Was gibt es also Schöneres als ein Picknick direkt mitten in der Natur? Dabei ist es natürlich extrem wichtig keinen Müll zu hinterlassen, um die Highlights, zu denen wir unterwegs sind, nicht zu verschmutzen. Besonders die Vermeidung von Plastik Müll steht beim Zero-Waste Picknick an erster Stelle.  ...  weiterlesen

Wandgestaltung mit Bilderleiste & co. – mein Sommerfeeling im Bad

*Werbung – in Kooperation mit Poster Store*

Manchmal kommt man nach Hause und will doch einfach nur abschalten. Denn Alltag vergessen, das schlechte Wetter ignorieren und sich lösen von allen Problemen. Jeder hat seine eigene Art der Realität kurz zu entfliehen, was sicher auch vielen hilft, ist Kunst. Ich liebe es, mir Bilder anzusehen und darin zu verschwinden. Sei es eine Erinnerung, in der ich mich verliere oder ein abstraktes Bild, worin ich jedes Mal was Neues sehe. Kunst inspiriert mich und gibt Kraft für Neues. Daher gibt es bei mir in jedem Raum Bilder, egal ob groß oder klein, jedes ist wichtig für mich. Damit diese auch besonders gut zur Geltung kommen, zeige ich euch heute verschiedene Möglichkeiten sie aufzuhängen. Bei mir finden diese wunderschönen Poster jetzt ein besonderes Plätzchen im Bad. ...  weiterlesen

Ostertisch zum Verlieben

Ostern – Frühling – Liebe liegt in der Luft und genau dieses Feeling, des Aufbruchs und des Neuen, möchten wir heute mit einer Osterdeko zum Verlieben auf den Tisch bringen. Was gibt es Schöneres, als ein Osterfrühstück oder Brunch mit den Liebsten? Wer jetzt an kitschige Eier, Plüschhasen und bunte Farben denkt, wird heute schnell merken, es geht auch subtiler. Denn wir greifen zwar die typischen Ostertiere auf – man ist ja nie zu alt für den Osterhasen – aber auf eine reduzierte und grafische Art. Damit zeigen wir euch heute zusätzlich zu den Oster-Eier-Freuden zum Verschenken noch ein paar Deko DIY Ideen, die einen modernen und schlichten Look für den tierischen Ostertisch ergeben. Als Basis für alles dient natürlich euer ganz persönlicher Tisch, die einzelnen Ideen darauf sind nach Wunsch kombinierbar oder erweiterbar. ...  weiterlesen

Rückblick Mai 2018

Der Mai war ein toller Monat auf meinem Mode Blog, nicht nur, dass es der heißeste seid der Wetteraufzeichnung war, er war voll mit schönen Momenten! Daher gibt es wie immer einen Rückblick vom Mai:

Was war?

Der Mai hat direkt mit einem Kracher angefangen: dem AboutYou Award 2018! Durch Glück konnte ich dabei sein und es war ein spannendes Erlebnis. Dann hatte ich auch noch zwei Wochen Urlaub (Reisebericht folgt!), mit Start beim „Henssler tischt auf“-Special, wo der Guinness Weltrekord der größten Live-Kochsendung geknackt wurde. Das Ende vom Mai war auch noch ein kleines Highlight, denn ich bin den Halbmarathon beim Rennsteig mitgelaufen.

Was geliebt?

Unseren kleinen Roadtrip durch halb Deutschland. Es ist immer wieder toll, neue Orte und auch Menschen kennen zu lernen.

Was gehasst?

Diesmal sehr schwierig, weil es ein Monat war, wie er im Bilderbuch steht. Da kann ich heute mal nicht meckern, auch mal schön, oder?!

Was steht an?

Es steht hauptsächlich unsere Hochzeitsplanung an, denn es sind nur noch 4 Monate! So langsam wächst die Aufregung. Momentan läuft die Planung aber wirklich gut, auf einmal klappt alles. Drückt mir die Daumen, dass es so bleibt.

Mai Outfits

Eines meiner Lieblingsteile auf meinem Mode Blog im Mai ist eindeutig das blaue Volantkleid vom Beitrag Blau & Blau – Volantkleid trifft Cozy Pullover und mein Rock & Chic Outfit mit Oversize Jeansjacke.

Meist gelesener Blogpost im Mai

Die ersten Beiden sind auch meine zwei Favoriten, das freut mich natürlich, wenn ich euren Geschmack auch treffe! Da wären also auf Platz 1 mein 

Rock&Chic Outfit mit Oversize Jeans Jacke & gestreiften HighWaist Shorts ...  weiterlesen

DIY Hut- und Taschenablage

Passend zu meinem letzten Beitrag über die Einrichtung einer Ankleide, hab ich noch ein DIY Projekt für euch: meine Hut- und Taschenablage! Man kann es natürlich auch als Garderobe nutzen, je nach Bedürfnissen.

Ich muss aber auch zugeben, es klingt einfacher, als es ist. Denn das Ding hat mir echt den letzten Nerv geraubt, aber es hat sich gelohnt. Solltet ihr so wie ich nur über geringfügigen Zugriff auf Werkzeug haben, dann empfehle ich euch ausreichend Zeit (und ggf. 1-2 Flaschen Wein…) hierfür einzuplanen!

Ihr braucht:

– Kleiderbügel (z.B. von Ikea, ca. 8 Stk.)

– Holzplatte als Untergrund (ca. 80 x 20cm bei mir, Abmessungen nach Bedarf)

– Haken zur Aufhängung

– Schrauben, Akkuschrauber, Holz-Säge

So gehts:

1. Kleiderbügel kürzen

Markiert euch auf einer Hälfte der Kleiderbügel, etwa im oberen Drittel, den Bereich, welchen ihr absägt. Sobald ihr bei allen eine Markierung habt, sägt ihr diese zurecht. Am besten fixiert ihr es irgendwo, denn es wird sehr wacklig werden aufgrund der dünnen Stäbe. Ihr solltet hier möglichst exakt arbeiten und lieber noch ein paar Notfall-Kleiderbügel beiseite legen.

Optional: Da es schwierige ist die Kleiderbügel ohne richtiges Werkzeug exakt gleich abzuschneiden, könnt ihr auch alle unterschiedlich lang machen, dann wird es verspielter.

2. Kleiderbügel befestigen

Jetzt markiert ihr euch auf eurer Holzplatte die Abstände für die Kleiderbügel, am besten auf beiden Seiten. Dann die Kleiderbügel auf der einen Seite halten und von hinten mit Schrauben befestigen.

Tipp: Klebt die Kleiderbügel-Hälften zuerst fest und schraubt diese dann im unteren dicken Teil fest, denn dieser muss die Last der Taschen halten. Oben reicht es auch aus nur zu kleben, vor allem da der obere Stab des Kleiderbügels sehr dünn ist, muss man hier entweder sehr exakt mit dünnen Schrauben arbeiten oder es besser gleich mit Holzkleber befestigen.

3. Hut- und Taschenablage aufhängen

Jetzt müsst ihr es nur noch aufhängen, dafür auf der Rückseite eure gewählte Aufhängung anbringen und einen schönen Platz in eurer Wohnung dafür suchen. Ich habe es passend für meine Ankleide in das System von Ikea integriert und dort mit kleinen Holzdübeln einfach festgesteckt.

Eigentlich ganz einfach und simple, mit dem richtigen Werkzeug seid ihr schnell durch. Wie gefällt euch die Hut- und Taschenablage? Hinterlasst mir gern ein Kommentar, eure Tiffy

 

Ankleidezimmer: So hab ich meine kleine Ankleide eingerichtet

Der Traum jeder Frau: eine eigene Ankleide! In meiner jetzigen Wohnung konnte ich mir diesen Traum endlich erfüllen und so wurde aus unserem Flur mein persönliches Paradies: meine eigene, kleine Ankleide. Wie ich diese eingerichtete habe, um meinen begrenzten Platz optimal zu nutzen, verrate ich euch heute.

Die optimale Raumaufteilung ist das A und O

Zuerst muss natürlich ein Raum gefunden werden, wobei sich längliche Räume besser eigenen. Hier lässt sich eine durchlaufende Schrankzone sinnvoller und länger am Stück integrieren als bei quadratischen Räumen. Ebenso sollte mindestens eine Längs-Seite ohne Tür und Fenster sein, um optimal einen Schrankbereich integrieren zu können. So kann ein Seite komplett als Schrank genutzt werden und die andere Seite eher für Kommode, Spiegel & Co, so wirkt der Raum nicht überfüllt.

Welches Schranksystem eignet sich am Besten?

Das ist sowohl vom Raum als auch Typ abhängig. Wenn ihr auch so einen schmalen, langen Raum habt wie ich, dann ist es besser ein offenes System zu wählen. Das drückt den Raum nicht und macht optisch größer anstatt kleiner, da bei einem geschlossenen System die Wand optisch näher rückt. Offene Schranksysteme haben natürlich auch ihre Tücken, denn wenn es unordentlich ist, sieht es jeder sofort.

Vor- und Nachteile: Ankleide & offner Kleiderschrank

Es muss jeder für sich selbst wissen, ob man so ein offenes Raumklima möchte bzw. überhaupt einen eigenen Ankleidebereich braucht.

Folgende Vorteile ergeben sich, durch ein eigenes Ankleidezimmer:

  • individuelle Gestaltung nach Bedarf durch offene Raumsysteme
  • jederzeit umgestaltbar
  • Kleidung & Co. immer auf einen Blick
  • mehr Platz im Schlafzimmer
  • offenes Raumklima

Jedoch gibt es auch ein paar Nachteile, die man vorher bedenken sollte:

  • Platzbedarf, da extra Raum notwenig
  • mehr Arbeit beim sauber machen, durch offenes Schranksystem
  • Ordnung halten, jederzeit alles einsehbar
  • Schutzmaßnahmen Sonne/ Licht für empfindliche Stoffe – jedoch nur wenn ein Fenster vorhanden ist

Begehbarer Kleiderschrank – Elvarli System von Ikea

Da für mich klar die Vorteile überwiegen, denn als Modeverrückte ist es ein absolutes Muss. Ich hab mich nun für das Schranksystem von Ikea entschieden. Elvarli ist ein super individualisierbares Aufbewahrungssystem, welches gut geeignet ist für engeren Raum. Ein einfaches System und es sieht auch noch super aus.  Man kann einzelne Elemente aus Holz mit einfügen, so gibt es dem sonst weißen und schlichten System Eleganz und Moderne. Als kleines Highlight habe ich den mittleren Bereich freigelassen und eine DIY Hut- und Taschenablage integriert.

Wohlfühlfakor & Funktionalität verbinden

Da wir Frauen 50% unseres Tages in diesem Raum verbringen könnten, darf natürlich der Wohlfühl-Faktor nicht fehlen. Dafür sorgen schöne Bilder und natürlich Blumen, auch ein Teppich für warme Füße ist empfehlenswert. Dabei darf die Funktionalität nicht vergessen werden, daher hab ich bei meiner Bilder-Wand sowohl eine Uhr integriert, damit man auch pünktlich ist und sich nicht im Kleiderrausch verliert, als auch ein Holzhaken für Jacken und Taschen, welche öfters benutzt werden. Ebenso könnte aber auch ein kleiner Schmink-Spiegel oder ein Kalender integriert werden, je nach Bedarf. Es können auch Kisten in verschiedenen Größen für eine ideale Aufbewahrung sorgen, welche auch optisch ansprechend gestaltet sein oder selbst farblich gestaltet werden können.

Get-ready-Bereich

Natürlich darf der Bereich für den letzen Feinschliff nicht fehlen. Hierfür sorgt eine Schmink-Kommode mit Schmuckablage und Aufbewahrung von Bürsten, Kämmen & Co. Ein großer Stand-Spiegel sorgt dafür, dass man sich im ganzen zum Schluss noch einmal betrachten kann und lässt nebenbei den Raum noch etwas größer wirken.

Wie findet ihr meine Ankleide? Seid ihr auch der Typ „offenes Schranksystem“ oder doch lieber alles verstecken? Verratet es mir gerne in den Kommentaren, eure Tiffy

Das befindet sich in meiner Ankleide:

Schranksystem von Elvarli Ikea

Holzhaken von Ikea (oder auch so ein Ständer von Hay)

Teppich von Bloomingville (dieser ist auch sehr schön)

Bilderrahmen von Ikea

Uhr von Ikea (hier auch in Holz oder Beton)

Spiegel von Westwing (dieser von Bloomingville ist auch sehr hübsch)

Sanduhr von Ikea (ähnlich hier, oder auch in Form eines Bootes oder Kirsche)

Aufbewahrungskisten von Ikea (auch in Farbe super)

Aufbewahrungskorb von Bloomingville (oder auch als Korb)

Schmuck Aufbewahrung von Umbra Tesora (auch als Dose sehr schön)

Vase von Ib Laursen (auch in

transparent ...  weiterlesen