So spielt das Leben

Manchmal ist es schon verrückt, wie viel sich innerhalb von Sekunden ändern kann. Wie schnell sich ein Leben ändern kann, ob positiv oder negativ. Man kommt ins Grübeln, wenn man zu viel darüber ...  weiterlesen

Stress, Stress, Stress

Kenn ihr das auch, wenn sich alles dreht? Wenn ihr nicht wisst, wo man anfangen soll? Wenn man vor lauter Stress einfach da steht, nicht weiß wo vorne und hinten ist. Oder wenn man einfach nicht vorwärtskommt ...  weiterlesen

Vergeben und Vergessen?

Jemanden zu vergeben ist schwer, für den Einen mehr und für den Anderen weniger. Manche sind lange nachtragend und manche können schnell vergeben. Ich finde, man sollte einen guten Mittelweg finden. ...  weiterlesen

Rückblick Juni 2018

Der Juni verging wie im Flug. Schwupps und es ist schon Juli! Also wird es wieder Zeit für einen Rückblick. Was war eigentlich los im Juni? Ich habe es schon fast wieder vergessen. Manchmal geht die ...  weiterlesen

AboutYou Award 2018

In der Bloggerwelt scheiden sich nun die Geister beim Thema AboutYou-Award. Es gibt natürlich die Kritiker und die Befürworter und sicherlich auch viele zwischen drin, die einfach nicht wissen, was ...  weiterlesen

Achterbahn der Gefühle

Ein turbulentes Wochenende ist hinter mir, angefangen mit der Beerdigung meiner geliebten Tante über Ärgernisse mit der Bahn und Freude über Köln. Eine Achterbahn der Gefühle von Trauer bis Freude ...  weiterlesen

Du bist schön!

Letzte Woche kam der Film “Embrace” im Fernsehen auf Arte, ein guter Zeitpunkt für einen Mädelsabend. Wir saßen also zusammen bei mir auf der Couch und haben uns diesen Film angeschaut. ...  weiterlesen

Vom Glücklich-Sein und Sich-Beschweren

Wenn man einmal kritisch den Großteil seiner Konversationen betrachtet, fällt einem doch auf, dass sich oft um Beschwerden, Neidisch-Sein oder Unzufriedenheit dreht. Oder geht es euch anders? Da frag ich mich nun, ist es denn alles wirklich so schlecht? Muss man sich wirklich über alles beschweren? Fühlt man sich gefangen im Leben und schaut immer neidisch auf  die, die “frei” sind?

Mir ist das in den letzten Wochen wieder besonders aufgefallen, denn es gibt immer die eine Freundin, die kein Glück hat: ob Liebe, Job oder Gesundheit. Oder man ist sogar selbst unzufrieden, aber gibt es auch mal Gespräche über das Glücklich-Sein? Denn sobald alles gut geht, wird sich über die Wirtschaft oder Politik beschwert. Es gibt immer etwas, über das man sich aufregen kann. Ob es nun banale Dinge sind, wie ein Artikel der FAZ über die Influencerin Chiara Ferragni, welche doch die größte Narzisstin der aktuellen Zeit wäre (etwas was mich selbst aufgeregt hat, daher Danke an den Blogpost von Zukkermädchen für den schönen Konter!) oder politische Themen wie Wahlen oder Flüchtlingskrise. Natürlich ist es wichtig über sowas zu sprechen oder sich sogar für seine Ideale einzusetzen.

Aber darf man zwischendurch nicht auch einfach glücklich sein, das Leben genießen und das auch zeigen? Oder ist man dann gleich ein Narzisst? Schlimmer noch ist, wem erzähle ich das? Meiner Freundin mit den vielen Problemen wohl besser nicht… aber meist ist es doch so, dass wenn es einen selbst gut geht, es einen anderen schlecht geht oder eben umgekehrt. Also beschwert man sich mit, sucht das Haar in der Suppe. Ist das wirklich richtig? Sich sein Leben lang über alles zu beschweren? Und ja ich beschwere mich nun auch über das Beschweren…

Aber sollte man nicht lieber einfach das Glücklich-Sein mehr zelebrieren? Auch einfach mal sagen: Mir geht es gut, ich hab dies und das heute erreicht, bin glücklich damit und möchte das auch zeigen und teilen. Denn geteiltes Glück ist bekanntlich doppelt so groß! Ich wünsche euch eine glückliche Woche, eure Tiffy

Fotos von Forkapicture