Stress, Stress, Stress

Kenn ihr das auch, wenn sich alles dreht? Wenn ihr nicht wisst, wo man anfangen soll? Wenn man vor lauter Stress einfach da steht, nicht weiß wo vorne und hinten ist. Oder wenn man einfach nicht vorwärtskommt und der Berg an Arbeit nicht aufhören will. So geht es mir in letzter Zeit. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll und wo es endet. Ich habe zu viele Baustellen, die Hochzeit, der Blog und meine reguläre Arbeit sind da die Hauptfaktoren. Vor allem die Hochzeit drängt sich nun immer mehr in den Vordergrund. Immerhin ist es nur noch etwas mehr als ein Monat, bis es zum Traualtar geht. Da steigt nicht nur das Stress-Level, sondern auch die Nervosität. Dabei bin ich auch noch perfektionistisch, kann schlecht Arbeit abgeben oder will dann alles kontrollieren. Schlimm, ich weiß.

Nicht untergehen, einfach schwimmen?!

Das Problem ist oder war, dass ich wirklich nicht vorwärts kam. Ich musste schauen, dass ich nicht untergehe, sowohl gedanklich und als auch körperlich. Denn unser Körper sagt uns, wann es reicht. Spätestens dann sollte man in sich gehen und versuchen etwas zu ändern. Ich kann noch nicht sagen, dass alles wieder wie am Schnürchen läuft. Aber ich bin doch nun auf einen Weg, vorwärts zu kommen und nicht mehr auf der Stelle zu treten. Wie das geht? Mir hilft dann eigentlich nur eine strenge Struktur. Ich takte mir ein, was ich wann mache. Dann heißt es ein Tag Hochzeit oder ein Tag nur Blog. Aber genauso auch mal ein Tag einfach nichts tun. Denn jeden Tag nur rotieren, auch wenn es Struktur hat, schlaucht trotzdem unendlich.

Zuhören!

Dann muss man sich auch eingestehen, das man alleine nicht alles schaffen kann. Aufgaben abgeben ist dann die Lösung, was ja nicht heißt, dass man diese nicht überwachen kann (Hallo, Perfektionistin an Board!). Ja, der Perfektionismus kann einen in den Wahnsinn treiben. Ich versuche hier gerade einen Mittelweg zu finden. Dann muss man etwas auch mal hinten anstellen, Prioritäten setzen wie mein Freund immer so schön sagt. In meinem Fall heißt es, weniger für den Blog arbeiten. Denn ich möchte keinen halbherzigen Blogbeiträge mit schlechten Bildern posten. Es ist schwer, nicht alles machen zu können. Doch zu viel Stress ist nicht gut für Körper und Seele. Mann sollte immer auf sich achten, auf den Körper hören. Jeder hat nur den einen, er erzählt einen immer, was er braucht, man muss nur zuhören können, eure Tiffy.

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