Wie alles anfing und warum ich Spaß am Sport habe

*Werbung – in Kooperation mit John Reed*

Sport ist etwas, was mich bereits mein Leben lang begleitet. Schon als kleines Kind bin ich gerne gelaufen, die 2000 m Läufe während der Schulzeit waren immer meine leichteste Übung. War ich hier nicht erster, war ich schon enttäuscht. Ebenso bin ich auch kleinere Wettkämpfe und Crossläufe mitgelaufen, jedoch nie im Verein. Denn ich habe es mehr aus Spaß gemacht und niemals, weil ich etwas machen musste. Dies hat sich bis heute auch nicht geändert.

Meine persönlichen Tipps, damit Sport auch dir Spaß macht.

Daher finde ich, dass Sport durch Spaß motiviert sein sollte und nicht aus einem „Muss“ heraus. Viele tun es aber auch zur Gewichtsreduktion, was natürlich bei einer gesunden Diät immer dazu gehört. Trotzdem muss man sich nicht quälen, jeder hat hier seinen eigenen Rhythmus und nicht jeder läuft gerne. Deswegen finde ich aber Fitnessstudios wie das John Reed ideal für Anfänger. Nicht nur, weil man hier unterstützt wird, es gibt einfach eine große Vielzahl an Aktivitäten und jeder sollte hier seinen Spaß am Sport finden können.

Ziele haben: Warum laufe ich gerne?

Warum wollt ihr Sport machen? Diese Frage solltet ihr euch zuerst stellen. Was motiviert euch? Bei mir ist es zum einen, dass ich fit bleibe. Ich fühle mich nach einem harten Training einfach doppelt so gut und habe erstaunlicherweise viel mehr Energie als vorher. Daher trainiere ich zum Beispiel gerne früh, damit ich direkt doppelt so gute Laune und Energie beim Tagesstart habe. Ebenso laufe ich einfach gerne, lasse dabei meine Gedanken kreisen und bin hier meist super kreativ.

Also frage dich selbst zuerst, warum willst du eigentlich Sport machen?

Du möchtest fitter werden, etwas Gewicht verlieren oder just for fun? Sobald du das weißt, kannst du dir auch ein Ziel setzen. Ich möchte zum Beispiel nächstes Jahr meinen ersten Duathlon laufen. Denn ich liebe die Herausforderung und daher setze ich mir gerne hohe sportliche Ziele. Für alle, die eher etwas fitter oder einfach nur abnehmen möchten, die können sich auch kleine Ziele setzen, wie an einem sportlichen Event teilzunehmen und sei es nur ein 5-km Lauf oder das Beachvolleyball-Turnier auf dem Dorf. Je nach Interesse gibt es hier für alle etwas. Ihr müsst nur eure Leidenschaft für etwas entfachen und der Sport läuft wie von alleine. Versprochen!

Gemeinsam trainieren ist einfacher – Wie alles begann!

Als ich vor vier Jahren auf meinem Balkon in meiner ehemaligen Wohnung in Hamburg saß, entstand bei mir erneut die Faszination für das Laufen. Ich saß hier mit meinem damals Noch-Freund (jetzt Ehemann) sowie einem meiner ältesten Freunde. Mit ihm habe ich immer viel Blödsinn gemacht, er ist genauso spontan und unternehmungslustig wie ich. Da saßen wir also und haben das bunte Treiben rund um den Marathon beobachtet.

Der Hamburg Marathon ist Deutschlands größter Frühjahr-Marathon mit über 25.000 Läufer, da kamen also einige bei uns vorbei.

Am Ende waren wir euphorisch, wollten das unbedingt miterleben. Mein Mann belächelt uns nur, er meinte, das ziehen wir niemals ein Jahr lang durch. Tja, somit kam der Ehrgeiz zur Euphorie dazu, mein ältester Freund und ich schworen uns ein Jahr zusammen zu trainieren. Ich kann euch sagen, das Jahr war hart, es war lang und intensiv. Es gab Rückschläge, Krisen und krank waren wir beide zwischendurch ebenfalls. Doch am Ende liefen wir den Hamburg Marathon zusammen. Es war unglaublich, intensiv und atemberaubend. Zusammen sind wir ins Ziel gelaufen, etwas was uns niemand mehr nehmen kann.

Womit wir beim zweiten Tipp wären, denn nicht nur ein Ziel motiviert. Auch Freunde und Familie helfen unglaublich dabei, seine Ziele zu erreichen. Dabei muss man nicht immer zusammen trainieren, aber gemeinsam Kurse zu besuchen macht einfach doppelt Spaß. Umso schöner finde ich daher, dass man bei John Reed auch einen Freund mitbringen kann. Denn mit der Gold-Mitgliedschaft dürft ihr einen Trainingspartner mitbringen und ebenso wird Treue hier belohnt. Denn selbst mit der Silber-Mitgliedschaft werdet ihr nach 2 Jahren zu einem Gold-Mitglied hochgestuft.

Vielfältigkeit macht den Unterschied – Sport muss nicht eintönig sein

Damit Sport auch auf Dauer Spaß macht, wechsel ich gerne mal zwischen Laufen und Krafttraining. Aber nicht nur die typischen Aktivitäten machen Spaß, es lohnt sich auch über seinen eigenen Horizont hinaus zuschauen. So gibt es bei John Reed auch Live Workouts, wo ihr mit anderen zusammen im Boot Camp schwitzen könnt oder bei Zumba eure Hüften kreisen lasst. Je nachdem was angeboten wird, probiere ich auch gerne mal Neues aus. Das finde ich persönlich ist ein großer Vorteil des Fitnessstudios, denn ich kann überall kostenlos teilnehmen und ausprobieren. Ebenso gibt es Übungsräume mit durchgängig laufenden Videos (Cyberobics), hier kann man jederzeit rein und einfach mitmachen, egal ob alleine oder mit Freunden. Wer mich schon über Instagram kennt, weiß das ich hier zum Beispiel gerne im Fahrrad-Raum die Videos mitmache.

Zum Schluss gibt es auch noch Groupworkouts, wo wirklich intensiv zusammen trainiert wird und das sehr abwechslungsreich. Ihr seht also, es sollte für jeden was dabei sein und wer doch am liebsten allein trainiert, für den gibt es den Functional Bereich. Keine Idee für eine Übung? Einfach mal am Touch Screen durchklicken und ausprobieren, hier werden viele Übungen für die Geräte im Functional Bereich vorgeschlagen.

Sport kostet Zeit – oder doch nicht?

Als ich anfing für meinen ersten Marathon zu trainieren, war zuerst mein größtes Problem die Zeit. Ich dachte niemals, dass ich fünf Tage die Woche durchtrainieren kann. Dies erschien mir als immenser Zeitfaktor, doch eigentlich ist es nicht so schwer gewesen wie anfangs gedacht. Sobald ein Rhythmus da ist, läuft es fast wie alleine und die Tage werden gefühlt sogar länger. Daher ist mein Tipp, euch erstmal einen festen Tag zu suchen und immer zur gleichen Zeit für eine halbe oder ganze Stunde etwas Sport zu machen. Dies könnte man auch leicht mit einem Live Workout wie Bauch-Beine-Po verbinden, sodass es immer einen Grund gibt pünktlich anzufangen. Sobald der Rhythmus da ist, fällt es zeitlich absolut nicht mehr ins Gewicht. Danach fühlt man sich so super, dass der Tag erst richtig starten kann.

Spaß haben nicht vergessen

Womit wir schon beim Letzten und meines Erachtens wichtigsten Tipp sind, nämlich Spaß haben. Die meisten von uns sind keine Leistungs-Sportler, niemand zwingt uns täglich dreimal zu trainieren und auch sonst müssen wir unseren Körper nicht unnötig mehr zumuten. Es sollte vorrangig Spaß machen und ein gutes Körpergefühl bringen. Übermäßiger Sport ist nicht gut für euren Körper und dieser sagt euch auch, wann es reicht. Niemals die Signale überhören, es sollte Spaß machen und euch nicht quälen. Macht es keinen Spaß, solltet ihr euch zuerst fragen, woran das liegt? Eventuell habt ihr einfach noch nicht die richtige Sportart für euch gefunden. Also testet wild darauf los, was euch gefällt. Auch ich habe noch nicht alles im John Reed getestet und nehme mir jedes Mal vor, ein neues Gerät oder Übung auszuprobieren. Was motiviert euch dazu Sport zu machen oder auch nicht? Erzählt es mir einfach in den Kommentaren, eure Tiffy.

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