Calligraphy Cut – mein neuer Haarschnitt

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Jede Frau kennt sie, die Lust nach Veränderung, denn einer neuer Haarschnitt musste her. Manchmal packt es einen einfach, genauso erging es mir vor kurzem bei meinem Friseur. Ich wollte einen komplett neuen Haarschnitt haben. Gesagt, Getan! Natürlich hatte ich mir Gedanken gemacht, was möchte ich und was könnte mir stehen. Da ich bereits einmal einen kurzen Bob hatte, wusste ich das er super zu meinem schmalen, eher kantigen Gesicht passt. Doch das war mir nicht Veränderung genug!

Das Mikro-Pony

Bei meinem Pony bin ich auf den aktuellen Trend des Mikro-Ponys aufgesprungen und bin begeistert. Dadurch, dass es so kurz ist, muss man nicht viel stylen. Es fällt einfach gut und muss nur leicht geföhnt werden. Obwohl ich einen kleinen Wirbel am Haaransatz habe, passt es trotzdem noch super. Sobald ich keine Lust auf mein Pony habe, wird es im Audrey-Hepburn-Stil einfach an die Seite gekämmt. So kann ich wunderbar zwischen Modern und Retro wechseln. Aber das ist eigentlich alles noch nicht das Besondere an meinem neuen Haarschnitt, denn mein Friseur kam noch mit einer weiteren Idee auf mich zu, dem Calligraphy Cut.

Was ist überhaupt ein Calligraphy Cut?

Der Calligraphy Cut ist eine patentierte Technik von Frank Brormann, welche es schon länger gibt aber erst durch die „Höhle der Löwen“ richtig bekannt wurde. Ich muss zugeben, dass ich es auch nicht kannte und mich blind auf ein Experiment eingelassen habe. Anschließend habe ich mich erst mal ausgiebig informiert, selbst eine Studie der Universität Münster (natürlich initiiert durch den Erfinder) gibt es hierzu. Der Calligraph ist ein Schneidewerkzeug mit schräger Klinge, wodurch die Haare im 21 -23 Grad Winkel geschnitten werden sollen. Anscheinend soll der Winkel eine Art Goldener Schnitt fürs Haar sein, weil es durch die größere angeschnittene Oberfläche mehr Pflege aufnehmen kann und weniger Spliss anfällig ist. Grundsätzlich soll nun das Haar fülliger wirken, leichter fallen und einfacher zu stylen sein. Ist das wirklich so?

Ich kann natürlich nur von meinem Erlebnis berichten, es ist auch abhängig vom Haartyp und ebenso muss der Friseur diese Technik auch beherrschen. Denn zwischen all den guten Berichten, gibt es immer wieder auch negatives. Somit gebe ich zwar meine eigene Erfahrung wieder, es kann aber bei jeden anders ausfallen. Das liegt auch mit daran, dass nicht jeder einen Calligraphy Cut beherrscht und es auch durchführen darf, informiert euch daher vorher bei eurem Friseur des Vertrauens oder geht einfach zu meinem Friseur in Erfurt.

Mein neuer Haarschnitt im Test

Es ist nun knapp ein Monat her und ich muss sagen, mir gefällt es sehr gut. Meine Spitzen sehen gut aus und ich konnte noch keinen neuen Spliss entdecken. Ob jetzt die Pflegeprodukte besser aufgenommen werden, kann ich nicht genau sagen, aber es zieht alles gut ein. Aber was ich definitiv bestätigen kann, ist das ich mehr Volumen habe und die Haare ohne großes Styling auch gut fallen. Das ist mir auch erst nach einiger zeit aufgefallen, weil ich einfach nicht mehr so lange für meine Haare brauche. Oft brauche ich sogar nur kurz durchs Haar kämmen und ich habe meine leichten Wellen in den Spitzen, welche trotzdem noch schön fallen. Ich bin also zufrieden und freue mich, dass ich endlich einen Schnitt habe, der schön fällt und einfach zu stylen ist.

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit dem Calligraphy Cut gemacht? Habt ihr selbst sogar diesen Schnitt oder seid ihr am überlegen? Verratet es mir gerne in den Kommentaren, denn ich bin gespannt auf eure Meinung, eure Tiffy.

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